Die Unterkonstruktion
Der Posten, der beim Vergleich mit einem WDVS den Unterschied ausmacht. Konsolen, Trag- und Halteprofile müssen statisch nachgewiesen und thermisch getrennt ausgeführt werden.
Meisterbetrieb aus Lenting
Vorgehängte hinterlüftete Fassaden · Ingolstadt und ganz Bayern
Wenn ein aufgeklebtes System nicht die richtige Lösung ist: Konstruktion, Dämmung und Bekleidung getrennt aufgebaut, mit durchgehendem Luftraum dazwischen. Alle Arbeiten mit eigenen Mitarbeitern, ohne Subunternehmer und ohne Vorkasse.
Kurz gesagt: Eine vorgehängte hinterlüftete Fassade, kurz VHF, ist eine nicht tragende Außenwandbekleidung, die mit Abstand vor der Wand montiert wird. Der Aufbau besteht aus Unterkonstruktion, Dämmebene, belüftetem Luftraum und sichtbarer Bekleidung. Geregelt ist die Bauart in der DIN 18516-1.
Der entscheidende Unterschied zum Wärmedämmverbundsystem ist die Trennung der Aufgaben. Beim WDVS sind Dämmung und Oberfläche fest miteinander verklebt. Bei der VHF übernimmt die Dämmung den Wärmeschutz, die Bekleidung den Witterungsschutz, und dazwischen liegt Luft. Feuchtigkeit, die von innen oder außen in den Aufbau gelangt, trocknet über diesen Luftraum wieder ab.
Marktüblich liegen die Kosten 2026 bei etwa 200 bis 350 Euro pro Quadratmeter zuzüglich Gerüst. Das ist rund das Anderthalb- bis Doppelte eines WDVS. Dafür hält die Konstruktion deutlich länger, und beschädigte Einzelelemente lassen sich austauschen, ohne die ganze Fassade zu erneuern.
Aufbau
Fünf Ebenen von innen nach außen. Anders als beim Wärmedämmverbundsystem bleibt jede für sich und übernimmt genau eine Aufgabe.
Konsolen oder Wandhalter werden statisch nachgewiesen in die tragende Wand gesetzt. Die Windlasten müssen sicher abgeleitet werden. Bei unbekanntem Wandaufbau klärt das eine Ausziehprobe, bevor kalkuliert wird.
In der Regel mineralischer Dämmstoff, der frei bewittert werden kann und mit Dämmstoffhaltern lagegesichert wird. Da die Dämmung nicht verklebt und nicht überputzt wird, sind größere Dämmstärken einfacher zu realisieren als beim WDVS.
Das eigentliche Merkmal der Bauart. Nach DIN 18516-1 mindestens 20 Millimeter zwischen Dämmung und Bekleidungsrückseite, mit einem Lüftungsquerschnitt von mindestens 200 Quadratzentimetern je laufendem Meter Wand. Erst diese Luftbewegung trocknet den Aufbau dauerhaft.
Trag- und Halteprofile aus Aluminium oder Holz, thermisch getrennt ausgeführt, damit die Befestigungspunkte keine Wärmebrücken bilden. Hier entscheidet sich, wie viel von der Dämmwirkung tatsächlich ankommt.
Die sichtbare Ebene aus Faserzement, HPL, Keramik, Naturstein, Metall oder Holz. Sichtbar oder verdeckt befestigt, mit offenen oder geschlossenen Fugen. Der Gestaltungsspielraum ist deutlich größer als bei jeder Putzoberfläche.
Warum die 20 Millimeter kein Detail sind: Ohne durchgehenden Luftraum und ohne ausreichende Öffnungen an Sockel und Traufe entsteht keine Luftbewegung. Dann ist es keine hinterlüftete Fassade mehr, sondern nur eine vorgehängte Bekleidung, hinter der Feuchtigkeit stehen bleibt. Genau das ist der häufigste Ausführungsfehler bei dieser Bauart, und er ist von außen nicht zu sehen.
Entscheidungshilfe
Beides sind gute Systeme, aber für unterschiedliche Fälle. Klicken Sie auf einen Punkt, um zu erfahren, welche Bauart dort im Vorteil ist.
Bei Altbauten mit Restfeuchte, bei Mauerwerk ohne funktionierende Horizontalsperre oder bei Wänden, die aus anderen Gründen dauerhaft trocknen müssen, ist der Luftraum der entscheidende Vorteil. Feuchtigkeit wandert nach außen und wird von der Luftbewegung abgeführt.
Ein aufgeklebtes System verschließt die Wand dagegen weitgehend. Bei feuchtebelastetem Mauerwerk kann das die Situation verschlechtern.
Eine VHF lässt sich vollständig aus nicht brennbaren Baustoffen der Klasse A ausführen: mineralische Dämmung, Unterkonstruktion aus Aluminium, Bekleidung aus Faserzement oder Metall. Das ist bei mehrgeschossigen Gebäuden und bei Sonderbauten oft die einfachere Lösung.
Zu beachten ist im Gegenzug der Hohlraum. Dazu weiter unten mehr im Abschnitt zum Brandschutz.
Die Bekleidung wird frei bewittert, die Konstruktion dahinter bleibt trocken. Deshalb sind Nutzungsdauern von mehreren Jahrzehnten üblich, ohne dass ein Neuanstrich fällig wird.
Beschädigte Einzelelemente lassen sich austauschen, ohne die gesamte Fassade zu erneuern. Bei einem Wärmedämmverbundsystem geht das nicht, dort sind alle Schichten fest verbunden.
Plattenformate, Fugenbilder, Materialwechsel und farblich abgesetzte Felder sind mit einer VHF möglich, mit Putz nicht oder nur mit erheblichem Aufwand. Auch dunkle Farbtöne sind unproblematisch, weil kein Dämmstoff direkt hinter der aufgeheizten Oberfläche liegt.
Genau dieser Punkt bringt manche Bauherren zur VHF, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Wunschfarbton auf einem WDVS am Hellbezugswert scheitert.
Bei einschaligem Mauerwerk, normaler Nutzung und trockener Wand ist ein Wärmedämmverbundsystem in aller Regel die wirtschaftlichere Wahl. Bei gleicher Dämmwirkung kostet die VHF etwa das Anderthalb- bis Doppelte.
Ehrlich gesagt: Wir empfehlen die VHF nicht, nur weil sie technisch anspruchsvoller ist. Wenn ein WDVS die Aufgabe löst, sagen wir das.
Eine VHF baut dicker auf als ein WDVS, weil zur Dämmstärke noch mindestens 20 Millimeter Luftraum, die Unterkonstruktion und die Bekleidung hinzukommen. In enger Bebauung kann das an der Grundstücksgrenze oder am Dachüberstand scheitern.
Das klären wir vor der Planung, nicht danach. Auch ein zu knapper Dachüberstand ist lösbar, muss aber kalkuliert sein.
Kosten
Kein Angebot, sondern eine erste Größenordnung auf Basis marktüblicher Spannen für 2026. Zum Vergleich rechnet der Rechner ein Wärmedämmverbundsystem gleicher Fläche mit aus.
Fläche einstellen, Bekleidung wählen, Spanne ablesen
Faustregel für ein freistehendes Einfamilienhaus: Wohnfläche mal 1,2 bis 1,5. Bei 140 m² Wohnfläche sind das etwa 170 bis 210 m² Wand.
Diese Schätzung beruht auf marktüblichen Preisspannen für Deutschland im Jahr 2026 und ersetzt kein Angebot. Der tatsächliche Preis hängt vom Untergrund, der Gebäudehöhe, den Brandschutzanforderungen, dem Plattenformat, dem Fugenbild und der Anzahl an Anschlussdetails ab. Wir besichtigen Ihr Objekt kostenfrei und rechnen verbindlich.
Der Posten, der beim Vergleich mit einem WDVS den Unterschied ausmacht. Konsolen, Trag- und Halteprofile müssen statisch nachgewiesen und thermisch getrennt ausgeführt werden.
Große Formate wirken ruhiger, sind aber schwerer zu handhaben und erzeugen mehr Verschnitt. Kleine Formate bedeuten mehr Befestigungspunkte und mehr Arbeitszeit. Beides kann teurer sein als der Mittelweg.
Ab Gebäudeklasse 4 gelten strengere Anforderungen, dazu kommen Brandsperren im Hinterlüftungsraum. Diese Positionen fehlen in günstigen Angeboten regelmäßig.
Fensterlaibungen, Sockel, Traufe, Ortgang und Ecken werden mit Formteilen ausgebildet. Je mehr Öffnungen und Vor- oder Rücksprünge, desto höher der Anteil an Handarbeit.
Brandschutz
Genau die Eigenschaft, die eine VHF bauphysikalisch so sicher macht, ist im Brandfall ihr kritischer Punkt. Ein durchgehender Hohlraum über mehrere Geschosse kann wie ein Kamin wirken.
Bei geschossübergreifenden Hohl- oder Lufträumen sind besondere Vorkehrungen gegen die Brandausbreitung zu treffen. In der Regel geschieht das über horizontale Brandsperren, die den Hinterlüftungsraum unterbrechen.
Diese Brandsperren bestehen aus nicht brennbaren Dämmstoffen mit einem Schmelzpunkt über 1000 Grad Celsius, typischerweise formstabile Mineralwolle. Werden Fenster- und Türlaibungen in die Sperre einbezogen, muss die Hinterlüftung über den Sturz geführt werden.
Bis 7 Meter Höhe, also bei den Gebäudeklassen 1 bis 3, sind die Anforderungen überschaubar. Ab Gebäudeklasse 4 verlangen mehrere Landesbauordnungen grundsätzlich nicht brennbare Baustoffe der Klasse A1.
Über 22 Metern, also oberhalb der Hochhausgrenze, sind ausschließlich nicht brennbare Materialien zulässig. Genau hier spielt die VHF ihre Stärke aus, weil sie sich vollständig aus A-Baustoffen aufbauen lässt.
Rechtlicher Hinweis: Diese Übersicht gibt den Stand von August 2026 wieder und ersetzt keine Brandschutzplanung. Maßgeblich sind im Einzelfall die Bayerische Bauordnung, die DIN 18516-1 in Verbindung mit den Technischen Baubestimmungen sowie gegebenenfalls das Brandschutzkonzept des Objekts. Bei Gebäuden ab Gebäudeklasse 4, bei Grenzbebauung und bei Sonderbauten ist eine fachliche Beurteilung erforderlich.
Bekleidung
Die sichtbare Ebene bestimmt Optik, Wartungsaufwand und einen erheblichen Teil der Kosten. Der Aufbau dahinter bleibt in allen Fällen derselbe.
Nicht brennbar, formstabil und in großen Formaten verfügbar. Der wirtschaftliche Standard bei der VHF und bei Brandschutzanforderungen die naheliegende Wahl. Durchgefärbt oder beschichtet erhältlich.
Hochdruck-Schichtpressstoff mit sehr widerstandsfähiger Oberfläche. Große Auswahl an Dekoren, auch in Holzoptik. Leicht und einfach zu bearbeiten, aber nicht nicht brennbar, was die Einsatzhöhe begrenzen kann.
Aluminium, Zink oder Stahl als Kassette, Welle oder Trapezprofil. Nicht brennbar, sehr langlebig und wartungsarm. Zink entwickelt über die Jahre eine Patina, die viele Bauherren bewusst wählen.
Lärche, Douglasie oder thermisch modifiziertes Holz. Warme Optik und gute Ökobilanz. Wichtig ist die ehrliche Planung der Vergrauung: Unbehandeltes Holz wird silbergrau, ungleichmäßig je nach Bewitterung.
Die höchste Wertigkeit und die längste Standzeit, entsprechend am oberen Ende der Kostenspanne. Naturstein verlangt zusätzlich eine eigene Bemessung nach DIN 18516-3.
Sichtbar verschraubt oder verdeckt gehalten, mit offener oder geschlossener Fuge. Das prägt das Erscheinungsbild oft stärker als das Material selbst und sollte an einer Musterfläche entschieden werden.
Ablauf
Sieben Schritte von der ersten Nachricht bis zur Abnahme. Sie haben durchgehend denselben Ansprechpartner.
Sie schildern uns kurz, worum es geht. Baujahr, Geschosszahl und ein paar Fotos vom Handy helfen bereits, die Lage einzuschätzen. Wir melden uns in der Regel am selben oder am nächsten Werktag.
Der Inhaber kommt selbst. Wir prüfen die Tragfähigkeit der Bestandswand, bestimmen die Gebäudehöhe und messen die Fläche auf. Bei unbekanntem Wandaufbau schafft eine Ausziehprobe Klarheit, bevor kalkuliert wird.
Aus Gebäudehöhe, Brandschutzanforderung, Platzverhältnissen und gestalterischem Wunsch ergibt sich, welches Material und welche Unterkonstruktion infrage kommen. Auf Wunsch legen wir eine Musterfläche an.
Der Antrag muss vor Auftragserteilung gestellt sein, sonst ist die Förderung verloren. Wir arbeiten mit Energieberatern aus der Expertenliste des Bundes zusammen und sagen Ihnen rechtzeitig, was in welcher Reihenfolge passieren muss.
Gerüst, Verankerung, Unterkonstruktion, Dämmung, Brandsperren, Bekleidung und Anschlussdetails getrennt ausgewiesen. So sehen Sie, ob ein Vergleichsangebot dieselben Leistungen enthält oder nur billiger aussieht.
Verankern, dämmen, Unterkonstruktion ausrichten, Brandsperren setzen, bekleiden. Anders als bei Putzarbeiten gibt es hier keine Trocknungszeiten, dafür entscheidet die Genauigkeit beim Ausrichten über das Fugenbild.
Gemeinsame Begehung, Protokoll, Baustelle besenrein. Sie erhalten die Systemdokumentation und, bei energetischer Sanierung, die Fachunternehmererklärung für Förderung oder Steuerermäßigung. Auf unsere Ausführung geben wir 8 Jahre Garantie.
Warum AY-Tech Bau
Auf unsere Ausführung geben wir 8 Jahre Garantie, deutlich mehr als die gesetzliche Gewährleistung von 5 Jahren am Bau. Was genau gedeckt ist, steht in der Garantieurkunde, die Sie mit der Abnahme erhalten.
Wenn ein Wärmedämmverbundsystem die Aufgabe an Ihrem Haus löst, sagen wir das. Eine VHF ist technisch anspruchsvoller, aber nicht in jedem Fall die bessere Lösung für den Bauherrn.
Der Inhaber prüft die Verankerungsmöglichkeit, bestimmt die Gebäudehöhe und legt das System fest. Bei einer VHF entscheidet die Genauigkeit beim Ausrichten über das gesamte Fugenbild.
Wir verlangen keine Vorkasse. Abgerechnet wird nach Baufortschritt und Abnahme. Ihr Geld bleibt bei Ihnen, bis die Leistung erbracht ist.
Häufige Fragen
Eine nicht tragende Außenwandbekleidung, die mit Abstand vor der Wand montiert wird. Der Aufbau besteht aus Verankerung, Dämmebene, belüftetem Luftraum, Unterkonstruktion und sichtbarer Bekleidung. Geregelt ist die Bauart in der DIN 18516-1.
Der entscheidende Unterschied zum Wärmedämmverbundsystem: Dort sind alle Schichten fest verklebt. Hier übernimmt die Dämmung den Wärmeschutz, die Bekleidung den Witterungsschutz, und dazwischen liegt Luft.
Nach DIN 18516-1 mindestens 20 Millimeter zwischen der Rückseite der Bekleidung und der Oberfläche von Wand oder Dämmung. Zusätzlich ist ein Lüftungsquerschnitt von mindestens 200 Quadratzentimetern je laufendem Meter Wand erforderlich.
Ohne durchgehenden Luftraum und ohne ausreichende Öffnungen an Sockel und Traufe entsteht keine Luftbewegung. Dann ist es keine hinterlüftete Fassade mehr, sondern nur eine vorgehängte Bekleidung. Von außen ist das nicht zu erkennen, deshalb gehört es in die Angebotsposition.
Marktüblich liegen die Kosten 2026 bei etwa 200 bis 350 Euro pro Quadratmeter Wandfläche, zuzüglich Gerüst mit rund 5 bis 15 Euro. Bei 150 Quadratmetern Wandfläche sind das etwa 30.000 bis 53.000 Euro.
Zum Vergleich: Ein Wärmedämmverbundsystem liegt bei etwa 120 bis 200 Euro pro Quadratmeter. Den Unterschied macht vor allem die Unterkonstruktion aus, dazu das Bekleidungsmaterial.
Wenn die Wand dauerhaft Feuchtigkeit abgeben können muss, wenn hohe Brandschutzanforderungen bestehen, wenn eine sehr lange Nutzungsdauer im Vordergrund steht oder wenn gestalterisch mehr möglich sein soll als eine Putzoberfläche.
Beim üblichen Einfamilienhaus mit einschaligem Mauerwerk, trockener Wand und normaler Nutzung ist ein Wärmedämmverbundsystem dagegen die wirtschaftlichere Wahl. Wir sagen Ihnen ehrlich, welcher Fall bei Ihnen vorliegt.
Fachgerecht ausgeführt ja, und sie lässt sich sogar vollständig aus nicht brennbaren Baustoffen aufbauen. Der kritische Punkt ist der durchgehende Hohlraum, der über mehrere Geschosse wie ein Kamin wirken kann.
Deshalb sind bei geschossübergreifenden Lufträumen horizontale Brandsperren aus nicht brennbaren Dämmstoffen mit einem Schmelzpunkt über 1000 Grad Celsius vorzusehen. Ab Gebäudeklasse 4 verlangen mehrere Landesbauordnungen zusätzlich Baustoffe der Klasse A1.
Deutlich länger als eine verputzte Fassade. Die Bekleidung wird frei bewittert, die Konstruktion dahinter bleibt trocken. Nutzungsdauern von mehreren Jahrzehnten sind üblich, ohne dass ein Neuanstrich fällig wird.
Ein oft unterschätzter Vorteil: Beschädigte Einzelelemente lassen sich austauschen, ohne die gesamte Fassade zu erneuern. Bei einem WDVS geht das nicht, weil dort alle Schichten fest verbunden sind.
Zur Dämmstärke kommen mindestens 20 Millimeter Luftraum, die Unterkonstruktion und die Bekleidung hinzu. In der Summe baut eine VHF spürbar dicker auf als ein Wärmedämmverbundsystem gleicher Dämmwirkung.
Das ist bei enger Bebauung, an der Grundstücksgrenze und bei knappen Dachüberständen zu prüfen. Ein zu kurzer Dachüberstand lässt sich verlängern, muss aber vorher kalkuliert sein.
Nein. Wir verlangen keine Vorkasse. Abgerechnet wird nach Baufortschritt beziehungsweise nach Abnahme der Leistung. Alle Arbeiten führen eigene Mitarbeiter aus, der Inhaber ist persönlich vor Ort.
Einsatzgebiet
Unser Sitz in Lenting liegt direkt am nördlichen Stadtrand von Ingolstadt. Gaimersheim und Kösching sind wenige Minuten entfernt, Manching, Vohburg und Geisenfeld liegen im selben Landkreis. Von dort erreichen wir das gesamte Umland ohne lange Anfahrt und sind darüber hinaus in ganz Bayern tätig.
Direkt im Umkreis unseres Sitzes:
Weiter im Landkreis und angrenzend:
Zum Weiterlesen
Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, bevor Sie jemanden beauftragen.
EPS, Mineralwolle und Mineralschaum nebeneinandergestellt, mit Blick auf Brandschutz, Feuchte und Kosten.
02Wie Aufbau, Material und Farbwahl zusammenwirken, damit das Haus im Sommer kühl bleibt.
03Wie Sie Ihre Fassade modern gestalten und worauf Sie bei der Gestaltung achten müssen.
Die Besichtigung ist kostenfrei und unverbindlich. Der Inhaber kommt selbst, prüft die Verankerungsmöglichkeit, bestimmt die Gebäudehöhe und sagt Ihnen ehrlich, ob eine vorgehängte Fassade bei Ihnen den Aufpreis wert ist oder ob ein Wärmedämmverbundsystem die Aufgabe löst.
AY-Tech Bau GmbH · Kastenholzstraße 19 · 85101 Lenting bei Ingolstadt
Stand der Angaben zu Kosten, Normen und Brandschutz: August 2026. Maßgeblich sind im Einzelfall die DIN 18516-1 in Verbindung mit den Technischen Baubestimmungen sowie die Bayerische Bauordnung. Preisspannen sind marktübliche Orientierungswerte und ersetzen kein Angebot.